Monthly Archives: Februar 2008

Klettern an der Staumauer Luzzone

staumauergesamt.jpgDie 160 Meter hohe Staumauer Luzzone ist genau das richtige Spaß-Projekt für den Sommer – etwas Kondition für 5 Seillängen und Schwindelfreiheit vorausgesetzt. Die 650 Plastikgriffe sind mit 6a+ bewertet, in den oberen Seillängen gibt es eine kleine Überraschung: Der Staudamm ist überhängend!

Werden Staumauern eigentlich immer überhängend gebaut? In Luzzone ist es mir zum ersten Mal aufgefallen. Unklar auch, weshalb ausgerechnet den Schweizern ihre Berge nicht mehr ausreichen. Wir sollten ihnen dankbar sein: Wo sonst gibt es derartig lange, perfekt abgesicherte Routen?

 

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Anleitung für bessere Kletter-Fotos

silhouette.jpgDu brauchst keine teure Kamera, um spektakuläre Kletter-Bilder zu fotografieren. Mit einigen Grundregeln kannst Du spannende Sportfotos machen, die weit besser als der langweilige Durchschnitt sind. Hier sind 9 Tipps, die ohne großen Aufwand funktionieren.

1. Viele Bilder machen

“Petra, schau mal her!” – So entstehen Bilder, auf denen Kletterer entspannt von einer Rastposition in die Kamera lächeln. Viel spannender ist der konzentrierte Blick beim Klippen im Überhang oder der Augenblick vor dem Sturz. Diese Momente kannst Du nur selten vorhersehen, deshalb hilft es, möglichst viele Fotos zu machen. Du hast erst dann ausreichend fotografiert, wenn die Speicherkarte Deiner Digitalkamera voll ist und Du mindestens 9 von 10 Bildern löschen musst, weil sie uninteressant sind.

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Schon mal unbeabsichtigt eine Expresse ausgeklippt?

97679388_bcf527478b_m.jpgZwei Karabiner, ein Stück Bandschlinge, ganz viele Überraschungen. Obwohl Expressen, Express-Schlingen oder auch Express-Sets einfach aussehen, solltest Du einige Fehler vermeiden.

Was ist der Unterschied zwischen Expressen, Express-Schlingen oder Express-Sets?

Es gibt keinen. Gemeint ist jeweils das gleiche, aber je nachdem, wann und wo jemand Klettern gelernt hat, wird er das Ding anders nennen.

 

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Sturztraining: Die Kurz-Anleitung

sturz.jpgVerkrampft festklammern, laut „Zu“ schreien, bis zur letzten Expresse abklettern, dann gemütlich ins Seil setzen – so sehen „Stürze“ in der Halle häufig aus. Nur wenige trauen sich, im Vorstieg an die Leistungsgrenze zu gehen und notfalls ein Stück weit zu fallen. Im Sturztraining bekommst Du das nötige Vertrauen, um Technik und Kraft einzusetzen, ohne vom Kopf gebremst zu werden.

Was bringt Dir ein Sturztraining?

  • Durchziehen statt abklettern: Du gehst näher an Dein Leistungslimit, wenn Du Dich vorher nicht getraut hast.
  • Du kannst Sturz-Risiken und die mögliche Fallstrecke besser einschätzen.
  • Beim Sichern bist Du besser auf die Sturz-Situation vorbereitet.
  • Für Adrenalin-Junkies: Es macht sehr viel Spaß.
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